Bergleute vor dem Besucherbergwerk „Lange Wand“ in Ilfeld © Dr. Klaus
Bergleute vor dem Besucherbergwerk „Lange Wand“ in Ilfeld © Dr. Klaus

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Alexandra Hellwig studierte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena Geologie mit den Schwerpunkten Sedimentologie, Paläontologie und Tektonik. Nach ihrer Diplomarbeit über die Geologie eines Nationalparkgebietes in der kasachischen Steppe, entschied sie sich für die Fortsetzung ihrer Forschungsarbeiten. Im Rahmen einer Doktorarbeit an der Goethe-Universität Frankfurt am Main spezialisierte sie sich auf Klimarekonstruktionen an Bodenprofilen in Kasachstan. Im Museum für Naturkunde Chemnitz absolvierte sie ein wissenschaftliches Volontariat und lernte die Naturpädagogik und Öffentlichkeitsarbeit kennen, bevor sie im Rahmen eines DFG-Projektes Stromatolithen im thüringischen Ilmenau untersuchte. Im Regionalverband Harz wird sie sich künftig Projekten im niedersächsischen Teil des Naturparks Harz widmen. A. H.

Quedlinburg. Auch 2021 werden alle Informationstafeln im Natur- und UNESCO Geopark Harz einer Kontrolle unterzogen. Die diesjährige Überprüfung wird durchgeführt von der Geographiestudentin Lisa Wudy. Beim Regionalverband Harz tätig ist sie im Rahmen eines von der Commerzbank AG geförderten Umweltpraktikums.

 

Zu unserem Bild (v. l.): Torsten Liebau von der Commerzbank und Lisa Wudy präsentieren gemeinsam die neue Informationstafel auf dem Schlosskopf bei Elbingerode (Foto: George/RVH)

Noch bis zum 1. Dezember 2021 läuft die Bewerbungsphase für einen internationalen kulturweit-Freiwilligendienst der Deutschen UNESCO-Kommission. Am Freiwilligendienst können Interessierte zwischen 18 und 26 Jahren teilnehmen und z. B. am Goethe-Institut in Sofia oder im UNESCO-Geopark Chelmos-Vouraikos in Griechenland arbeiten. Mit ihren Tätigkeiten setzen sich die kulturweit-Freiwilligen weltweit für Kultur, Natur und Bildung ein. Bewerbungen sind online auf www.kulturweit.de möglich. C. L.

Der Walkenrieder Ortsteil Wieda ist ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen im Natur- und Geopark. Unweit des ehemaligen Rathauses in der Otto-Haberlandt-Straße hat der Regionalverband Harz eine neue Geopark-Stele errichtet. Erstmals zeigt sie das neue UNESCO-Logo. Auf der integrierten Informationstafel wird über die Entstehung des ortstypischen Gesteins berichtet. Es ist Diabas.

 

Zu unserem Bild: Klaus-Erwin Gröger, Henning Illers, Dr. Klaus George und Ulrich Bornkessel (v. I.) an der neuen Geopark-Stele in Wieda (Foto: Czymoch/RVH)